Wir geben uns nicht mit dem Stand der Technik zufrieden. Unsere F&E-Arbeit (Forschung und Entwicklung) zielt auf Systeme, die in der Praxis messbar weniger Energie verbrauchen — bei gleichem oder besserem Komfort. Die Ergebnisse sind keine Laborwerte, sondern gebaute, betriebene Anlagen.
Vollentfeuchtung bei 13 °C Kältevorlauf
Für ein Großprojekt haben wir ein Klimasystem entwickelt, das mit einem Kältevorlauf von nur 13 °C eine vollständige Entfeuchtung erreicht. Herkömmliche Systeme benötigen dafür 6–7 °C.
Sondenfeld halbiert
Das Gebäude braucht mehr Wärme als Kälte — oder umgekehrt. Das Sondenfeld wird auf den größeren Bedarf ausgelegt und ganzjährig einseitig belastet. Durch die Integration mehrerer Teilsysteme konnten wir die Energiebilanz so ausgleichen, dass das Sondenfeld 100 % bilanziert arbeitet.
Erzeugung kleiner — Anlage kleiner
Mehrere Großprojekte basieren auf simulationsbasierten Lastprofilen statt normativen Heiz- und Kühllasten. Wenn die Erzeugung kleiner gebaut werden kann, wird die gesamte TGA-Anlage mitoptimiert — von der Zentrale bis zum Abgabesystem im Raum.
Latentwärmespeicher (PCM)
Konventionelle Pufferspeicher brauchen große Volumina für vergleichsweise wenig Energie. In einem aktuellen Projekt setzen wir einen PCM-Speicher um, der Wärme im Phasenwechsel des Materials speichert — bei deutlich höherer Energiedichte und kompakterer Bauform. Der Phasenwechselpunkt lässt sich gezielt auf die Projektanforderungen abstimmen — das ermöglicht eine optimale Integration in das jeweilige Heiz- oder Kühlsystem.
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Sprechen wir, bevor die ersten Pläne erstellt sind. Eine kurze Nachricht reicht — wir melden uns binnen eines Werktags.
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