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BIM-koordinierte HKLS-Planung für den Bildungscampus+ Attemsgasse in Wien — Heizung, Lüftung und Sanitär für einen modernen Bildungsbau der Stadt Wien. Das Projekt zählt zu den ersten BIM-Referenzen unseres Büros und legte den Grundstein für die heutige Open-BIM-Praxis im Bildungsbau.
BIM-basierte Gebäudetechnikplanung für den IKEA City Store am Wiener Westbahnhof — ein urbanes Möbelhauskonzept als innerstädtischer Gewerbebau. Die HKLS-Planung wurde durchgängig im Open-BIM-Workflow koordiniert, mit Kollisionsprüfung und gewerkeübergreifender Abstimmung am gemeinsamen Modell. Eines unserer prägenden BIM-Referenzprojekte.
Planung der gebäudetechnischen Anlagen für eine der modernsten Fußballarenen Österreichs mit rund 54.000 Zuschauerplätzen. Die Aufgabe verband stadiontypische Anforderungen — hohe Lastspitzen, Veranstaltungsbetrieb, robuste Anlagen — mit BIM-gestützter Koordination der Haustechnik. Fertigstellung: 2016.
HKLS-Planung für die Österreichische Botschaft in Canberra — Gebäudetechnik für einen internationalen Botschaftskomplex auf der anderen Seite der Welt. Die Planung musste lokale klimatische Bedingungen und Bauweisen mit den Standards einer österreichischen Auslandsvertretung in Einklang bringen. Ein Referenzprojekt für unsere internationale Projektarbeit.
Gebäudetechnische HKLS-Planung für die Österreichische Botschaft in Brüssel — Sanierung und Modernisierung der Haustechnik in einem repräsentativen Bestandsobjekt im Ausland. Die Aufgabe verband internationale Rahmenbedingungen mit den hohen Anforderungen einer diplomatischen Vertretung an Verfügbarkeit, Komfort und Energieeffizienz.
Neueres Rechenzentrum nach EN 50600 in Wien mit von Anfang an gedachter Smart-Control-Schicht: die Gebäudeleittechnik orchestriert Kälte, Lüftung und IT-Last über prognostizierte Lastpfade — statt rein reaktiv auf Sensoren zu reagieren.
Die Planung umfasste das Schnittstellen-Konzept zur IT-Leitstelle (Last-Forecast aus der virtualisierten Last-Schätzung), die Validierung der Steuer-Logik im Simulationsmodell vor der Inbetriebnahme, und den Inbetriebnahme-Begleitprozess über die ersten Wochen. Damit war die Anlage von Tag eins methodisch parametriert, statt über Monate aus Bauchwerten eingeregelt.
Konkrete Mess- und Bauherr-Daten unterliegen der Vertraulichkeit.
Planung der Energieumstellung für Unicredit Bank Austria.
Raus aus Öl & Gas — Energieumstellung für die WHA Leobersdorf.
Energieumstellung und thermische Simulation für Drei Österreich.
Bestands-Rechenzentrum in Wien mit gegebenem PUE-Ziel im laufenden Betrieb. Aufgabe war keine Komplettsanierung, sondern eine zielgerichtete Optimierung über mehrere Hebel — vor allem auf der Kühl- und Verteilungs-Ebene.
Wir haben das laufende System über vier Wochen monitort, Lastpfade pro Stunde aufgezeichnet und mit den Auslegungs-Werten verglichen. Die Differenz lag in den üblichen Bereichen: kompressionsstärkere Kälte-Auslegung als nötig, parallel laufende Pumpen-Konfiguration, manueller Sollwert-Drift. Konkrete Maßnahmen-Reihenfolge wurde nach Hebel-Wirtschaftlichkeit priorisiert.
Konkrete Mess- und Bauherr-Daten unterliegen der Vertraulichkeit.
Thermische Gebäudesimulation und Energieumstellung für die WHA Irenentalstraße.
Rechenzentrum mit höherer Verfügbarkeits-Anforderung (EN 50600 Klasse 3) in Wien. Schwerpunkt war die redundante Kühlversorgung mit N+1-Architektur — also einem zusätzlichen Kälteerzeuger pro Bedarfs-Modul, der im Normalbetrieb still bleibt und nur bei Ausfall einspringt.
Die Herausforderung lag in der Schnittstellen-Planung zwischen Bestandsanlage und Erweiterungs-Modulen: hydraulische Entkopplung, getrennte Notstrom-Stränge, redundante MSR-Topologie. Wir haben das Konzept in mehreren Iterationen mit der Betriebs-IT abgestimmt — Ausfall-Szenarien wurden als Tabletop-Exercise vor der Inbetriebnahme durchgespielt.
Konkrete Mess- und Bauherr-Daten unterliegen der Vertraulichkeit.
Planung der gebäudetechnischen Anlagen für die Wohnhausanlage J5A.
HKLS-Planung und BIM-Koordination für den Bildungscampus+ Berresgasse.
Planung der Gebäudetechnik für die Bildungseinrichtung Carlbergergasse in Wien.
Planung der Gebäudetechnik für das Forum Schönbrunn in Wien.
BIM-koordinierte HKLS-Planung für KEBA in Linz.
Rechenzentrum nach EN 50600 in Wien, Klasse 2. Schwerpunkt der Planung war die Free-Cooling-Integration: indirekte Außenluftkühlung über adiabate Verdunstung, um die Kompressionskälte über die kalten Monate weitgehend zu vermeiden.
Die Wirtschaftlichkeitsrechnung zeigte über die ersten Betriebsjahre eine deutliche Reduktion des PUE-Werts gegenüber einer reinen Kompressionskühlung. Im Sommerbetrieb läuft Free Cooling parallel zur mechanischen Kälte als hybride Konfiguration. Wasserverbrauch wurde durch geschlossene Kreisläufe und gezielten Verdunstungseinsatz reduziert.
Konkrete Mess- und Bauherr-Daten unterliegen der Vertraulichkeit.
HKLS-Planung für die Wohnhausanlage Hoefftgasse in Wien.
Gebäudetechnikplanung für die Wohnhausanlage Wildgarten in Wien.
Gebäudetechnikplanung für den Bildungscampus+ Christine Nöstlinger in Wien.
BIM-koordinierte Gebäudetechnikplanung für das Citypoint-Projekt in Wien.
Gebäudetechnische Planung für das Österreichische Kulturforum in New York.
HKLS-Planung für die Musikschule im Markowetztrakt, Kottingbrunn.
Bestandsintegration eines Rechenzentrums im Wiener Stadtgebiet, Klassifizierung nach EN 50600 Klasse 2. Schwerpunkt der Planung war die Hot/Cold-Aisle-Konfiguration mit konsequenter Trennung der Luftströme — bei einer gegebenen Bestandshöhe, die eine konventionelle Doppelboden-Lösung ausschloss.
Wir haben das Kühlkonzept simulationsgestützt entwickelt: Strömungsfeld pro Rack-Reihe, lokale Temperatur-Hotspots, Lüftungsbedarf bei Volllast und in der Wochenend-Teillast. Die finale Auslegung lieferte gegenüber der ersten Norm-Berechnung eine deutliche Reduktion der installierten Kühlleistung — bei gleicher Verfügbarkeitsgarantie.
Konkrete Mess- und Bauherr-Daten unterliegen der Vertraulichkeit. Bei Interesse an der Methodik dieses Projekt-Typs sprechen wir auf Bauherr-Ebene und unter NDA.
HKLS-Planung für die Wohnhausanlage DCL in Wien.
HKLS-Planung für die Wohnhausanlage in der Umlaufgasse, Leobersdorf.
HKLS-Planung für das Bergrestaurant am Stuhleck.
HKLS-Planung für das BRG Rechte Kremszeile in Krems.
HKLS-Planung für die Österreichische Botschaft in Washington D.C.
HKLS-Planung für das Seniorenwohnheim Senioren Aktiv in Kottingbrunn.
Bestandssanierung einer Wohnhausanlage in Wien. Die Aufgabe wirkte zunächst Standard — Heizungstausch und Anlagen-Erneuerung mit Förder-Begleitung. Die Methode-Disziplin machte den Unterschied.
Was wir vor der ersten Berechnung gemacht haben
Wir haben vor jeder Planungsentscheidung ein temporäres Monitoring an die Bestandsanlage gehängt: vier Wochen lang Vorlauftemperaturen, reale Heizlast, Nutzungsprofile pro Stiege. Die theoretische Heizlast nach OIB-Norm lag bei 240 kW — die real gemessene Spitzenlast bei vergleichbaren Außenbedingungen bei 168 kW. Eine Differenz von 30 Prozent, die sich in jeder Bauphase niederschlug: Anlagengröße, förderfähige Komponenten, Investitionssumme.
Was die Lifecycle-Rechnung gezeigt hat
Wir haben drei Sanierungs-Varianten über 19 Jahre Lebenszyklus gegeneinander gerechnet: EPBD-Mindest, klimaaktiv-Bronze und klimaaktiv-Gold. Die Mehrkosten der Gold-Variante über der Mindest-Variante: 18 Prozent in der Investition. Der Vorteil über 19 Jahre Betrieb: kumulativ 312.000 Euro weniger Energie- und Wartungs-Kosten. Amortisation der Mehrinvestition: 7,4 Jahre — bei einer Anlagen-Restlebensdauer von 19+ Jahren.
Das war die Empfehlung. Der Bauherr hat sie umgesetzt.
Was rhm konkret gemacht hat
Vollständige HKLS-Planung der Sanierung: Wärmeerzeugung mit Hochtemperatur-Wärmepumpe und Pufferspeicher, hydraulischer Abgleich aller Heizungs-Stränge, MSR mit Last-Profilen statt Default-Sollwerten, Förderdokumentation für klimaaktiv-Gold und „Raus aus Öl und Gas”. Begleitung in den ersten Heizperioden zur Anpassung der Regelung nach realen Nutzungsdaten.
Tiefer einsteigen
Diese Methode ist im Detail im EPBD-Sanierungspflicht-Pillar beschrieben — inklusive der drei Schritte (Monitoring, Lifecycle-Rechnung, MPC-Begleitung), die wir bei jeder Sanierung anwenden.
HKLS-Planung für die Hoerbiger Ventilwerke in Wien.
HKLS-Planung für den Kindergarten in Aspangberg.
Planung der gebäudetechnischen Anlagen für die NMS Aspang-Markt.
Gebäudetechnikplanung für die Österreichische Botschaft in Tokio.
Gebäudetechnikplanung für den Kindergarten in St. Anton an der Jessnitz.